Buchpreisbindung: Der Kunde ist Melkkuh

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Ich will nicht behaupten, ich verstünde etwas von Buchhandel. Ich weiss nicht, ob vom erhöhten Buchpreis, erzeugt durch die Buchpreisbindung, über die wir in zwei Monaten abstimmen, etwas zu Autoren gelangt, die sich dadurch ihr Schriftstellerdasein leisten können. Ich weiss nur, dass der Markt viel komplizierter ist, als uns Gegner und Befürworter der Preisbindung weismachen wollen.

Zweifel über die Wirksamkeit sind vorhanden. Vielleicht versickert das Geld vor allem in den Taschen von Grosshändlern. Vielleicht sind andere Einflüsse, wie zum Beispiel die wachsenden Möglichkeiten des Internets, insbesondere auch die E-Books, viel entscheidender für die Vielfalt. Vielleicht kommen die Buchhändler umso stärker von der anderen Seite unter Druck. Vielleicht würde eine rasche Strukturbereinigung mittelfristig zu mehr Erfolg führen. Vielleicht aber auch nicht. Das einzig Gesicherte ist die Ungewissheit über die Marktentwicklung und die Auswirkung des geplanten Markteingriffs.

Was ich aber weiss: Es würde sich auf das Geschäft der Buchhändler positiv auswirken, wenn sie eine gute Beziehung zu ihren Kunden pflegen würden.

Doch statt ihre Kunden wie Könige zu behandeln, wollen die Buchhändler diese nun melken. Sie wollen jemandem, der einfach nur einen Bestseller kaufen will, kräftig zusätzlich in die Tasche langen – mit Fantasiepreisen, die mit den Produktions- und Vertriebskosten nichts zu tun haben. Damit die Kunden dies mit sich machen lassen, wollen sie alle anderen Buchhändler per Gesetz dazu nötigen, es ihnen gleich zu tun.

Ich als Kunde komme mich dabei ziemlich verarscht vor. Ich bin gerne bereit, gut zu bezahlen für gute Leistungen oder geistreiche Literatur. So wie ich im Restaurant ein Trinkgeld gebe, bin ich unter gegebenen Umständen durchaus auch bereit, einen Goodwill-Preis für ein Buch zu bezahlen. Aber ich lass mir den Goodwill nicht erzwingen. Wieso soll ich mich, bloss weil ich ohne Beratung einen Bestseller kaufen will, dazu drängen lassen, massiv Strukturerhaltung zu subventionieren (und allenfalls einen ungewissen Beitrag zur Nachwuchsförderung zu leisten)? Ich habe dafür kein Verständnis. Die Buchhändler sind drauf und dran, ihren Goodwill bei der Kundschaft zu verspielen.

Das wird sich auswirken: Die Kunden werden fliehen. Ich jedenfalls. Buchpreisbindungsfreie Alternativen sind Bibliotheken, Tauschbörsen wie Exsila, der ausländische Online-Versandhandel, E-Books und Filesharing. Der E-Book-Boom zeichnet sich so oder so ab. Durch eine Buchpreisbindung wird er zusätzlich befeuert werden. Dies wird bestimmt nicht im Interesse jener Buchhändler sein, die jetzt so kräftig für die Buchpreisbindung werben.

Liebe Buchhändler, stellt euch die Frage: Seid ihr für eure Kunden da, oder sind umgekehrt eure Kunden für euch da. Seht ihr in ihnen Könige oder Melkkühe? Wenn ihr vermeiden wollt, dass der Eindruck entsteht, dass Letzteres zutrifft, solltet ihr euch andere Wege suchen als denjenigen des Buchhändlerkartells. Wenn ihr keine solchen Wege findet, wird euch auch die Buchpreisbindung nicht retten.

Autor: David Herzog

Pirat, Humanist, Träumer, Designer, überzeugter Zweifler. Mein Zuhause ist auch hier.

21 Kommentare

  1. ich möchte nicht schon wieder selbst kommentieren, ich lasse mal unseren stammkunden markus seiler für uns buchhändler sprechen:

    http://www.lesefieber.ch/leserbrief_bo_20120105.jpg

    gruss, manu

  2. @manu: Genau das wird meines Erachtens nicht funktionieren: Wenn Wertschätzung da ist, braucht es keine Buchpreisbindung, weil dann auch ein kostendeckender Preis gerne bezahlt wird. Wenn keine Wertschätzung da ist, nützt auch die Buchpreisbindung nichts, weil man Wertschätzung nicht erzwingen kann.

  3. Es geht weder darum, ob vom gebundenen Preis etwas direkt zum Kulturschaffenden gelangt, noch darum, dass Buchhändler den Kunden melken wollen. Zum einen ermöglicht die Buchpreisbindung, dass es sich für Verlage auch lohnt, anspruchsvolle Literatur und Fachbücher zu produzieren. So werden Wissenschaftler und Kulturschaffende (im Ggs. zu direkten Subventionen) indirekt und unbürokratisch gefördert. Zum anderen melken Buchhändler (insbesondere Discounter) ihre Kunden gerade ohne Preisbindung, weil sie mit teureren Büchern ihre Bestseller quersubventionieren.

  4. Pingback: Bindet doch Bücher statt Preise! | Augenreiberei, die; -, -en

  5. Diese ganzen Argumente der Buchpreismafia sind doch sowas von verlogen und hanebüchen – so von wegen „Kulturförderung“; beim Buchpreisdiktat geht es nur darum, die lästigen Onlinekonkurrenz – namentlich Amazon – mit staatlicherseits zu erwingenden künstliche Preisverteuerung von bis zu 50% in Abgleich mit dem CH-Listenpreis preislich zu eliminieren.

    Die dümmliche Behauptung die von den Ja-Sagern des Preiskartells immer wieder gerne kolportiert wird; dass nur Bestseller seit Wegfall der BPB günstiger geworden seien; dies wird jedoch auch durch stetige Wiederholung nicht wahrer – ein Vergleich eines beliebigen auf billigbuch.ch beweist nämlich das Gegenteil!

    Man merkt halt schon dass Buchhändler und ihre Apologeten nicht wirklich mit dem Internet umgehen wollen und auch sonst nur noch in Vergangenheit leben, und die digitale Wende schlichtweg verschlafen haben.

    Das Preisdiktat ist und bleibt nur ein Versuch krampfhaft und mit repressiven Mitteln die früheren Verhältnissen zu wiederherstellen versuchen.

  6. David bringt es für mich auf den Punkt:
    „Wenn Wertschätzung da ist, braucht es keine Buchpreisbindung, weil dann auch ein kostendeckender Preis gerne bezahlt wird. Wenn keine Wertschätzung da ist, nützt auch die Buchpreisbindung nichts, weil man Wertschätzung nicht erzwingen kann.“

    Zu den Preisen: Sie sind nicht generell teurer geworden; es kommt tatsächlich auf den Buchladen an.

  7. Das freut mich aber, dass Autorin Alice und Pirat David für einmal gleicher Meinung sind. 🙂

  8. Habe auch gestaunt 🙂

    Aber es ist einfach so: Diese Vorlage klingt sehr, sehr gut (weshalb man eigentlich Ja stimmen könnte), aber wenn man sie auseinandernimmt, bleibt nicht viel übrig.

    Um mal kurz *hüstel* meine Argumente gegen die Buchpreisbindung zusammenzufassen:

    Es beginnt schon mit dem Gesetzestext: Der lässt den Buchkauf über ausländische Online-Anbieter für Private weiterhin zu (nur der „gewerbsmässige“ Kauf ist nicht erlaubt; als Privatperson kaufe ich meine Bücher jedoch nicht „gewerbsmässig“). Es ist also trotz der Argumente der Befürworter völlig offen, was mit dem Online-Handel passiert. => Die grossen Schweizer Buchketten sind darauf vorbereitet. Sie stehen mit eigenen Onlineshops in Deutschland bereit. Die kleinen Buchläden haben keine Chance. Damit könnte es nach der Buchpreisbindung zuallerest genau jene erwischen, die man schützen will.

    Die Rolle des Preisüberwachers wird von den Befürwortern zu hoch gehandelt. Der Mann mag ja nett sein, aber wirklich etwas zu sagen hat er nicht.

    Nebst dem lokalen Buchhandel sollen auch CH-Autoren profitieren. Wie das aussehen soll und wird, kann niemand konkret sagen. Ein unbekannter Schweizer Autor, der sich nicht verkauft, ist auch preisgebunden ein Autor, dessen Buch sich nicht verkaufen lässt (ein Minusgeschäft für den Buchladen und darum ein Risiko). Nun kann man dem entgegensetzen, dass der Buchhändler diesen Autor ja empfehlen kann, wenn er ihn in sein Sortiment aufnimmt – aber das kann der engagierte Buchhändler schon heute tun. Wir wissen alle, dass Bücher aus Schweizer Verlagen teurer sind, und wer bereit ist, mehr dafür zu bezahlen, tut das auch ohne Buchpreisbindung. Es ist eine Illusion zu glauben, dass sich CH-Autoren nach der Buchpreisbindung automatisch besser verkaufen werden.

    Laut Befürwortern werden die Preise billiger. Billiger als was und wo? Meine Bücher werden zu unterschiedlichsten Preisen angeboten und witzigerweise sind sie in manchen kleineren Buchhandlungen BILLIGER als bei grossen Ketten. Zugegeben, der billigste Anbieter ist Amazon. Aber genau so, wie manche Leute nicht in ein Fast Food Restaurant essen gehen, kaufen manche Leute aus Prinzip nicht bei grossen Billiganbietern. Diese Leute gehen in die kleine, lokale Buchhandlung (ich zum Beispiel).

    Nun bin ich zwar mit dir einig, was das NEIN zur Buchpreisbindung betrifft, David, aber wo wir wahrscheinlich unterschiedlicher Meinung sind: Bücher werden generell viel zu billig verkauft. Sehr viel zu billig. Sie sind uns nichts wert. Wir bezahlen für ein paar Segeltuchturnschuhe hundert Franken, obwohl ihr Warenwert irgendwo bei 5 bis 10 Franken liegt. Einfach, weil ein Brandname darauf steht. Wir kaufen völlig überteuerte Computer, weil ein angebissener Apfel darauf ist. Wir bezahlen für Jeans ein Vermögen, weil irgendein Designername drauf steht. Wir sind sehr wohl bereit, für jenste Produkte völlig überteuerte Preise zu zahlen, aber ein Buch, ein Buch sollte möglichst nichts kosten. Das finde ich zum Brüllen. Aber so sind wir nun mal. Mir wäre es lieber, unsere Gesellschaft würde ein anderes Wertgefühl entwicklen, statt sich mit sinnlosen Buchpreisbindungen herumzuschlagen. DAS würde allen helfen: Den Buchhändlern, den Autoren und auch den Verlagen, die übrigens nicht die „Bösen“ sind in diesem Spiel – die stehen vom Handel derart unter Druck, dass sie zum Teil kaum noch atmen können, aber davon spricht auch fast niemand.

  9. @Hans Meier: Das ist keine künstliche Preisverteuerung der Online-Anbieter, sondern schlicht Kostenwahrheit. Man kann nicht auf Kosten von Fachbüchern und anspruchsvoller Literatur die Preise von Bestsellern runterdrücken. Ich wäre auch dafür, dass man bei Billigprodukten in anderen Bereichen (Lebensmittel, Textilien) die Kosten anhebt, wo Lohndumping und Outsourcing in Billiglohnländer betrieben wird. Lohndumping findet bei den Büchern zuerst bei den Autoren und den Verlagen statt. Damit ein Verlag überleben kann, sofern er sich nicht der reinen Unterhaltung verschrieben hat, muss er auch Fachbücher und anspruchsvolle Literatur finanzieren können. Ohne Buchpreisbindung keine gerechte Entlöhnung. Daher JA stimmen!

  10. @Thomas

    Nun, ich bin als Leser und Internetuser absolut nicht bereit für den Denkmalschutz von euch fortschrittsverweigernde Buchhändler auf die Buchpreise im grenzüberschreitendes Onlinehandel künftig mit massiven Aufschlägen von bis zu 50% willkürlich draufzahlen zu müssen – sollte eure Buchpreismafia tatsächlich mit ihrer Forderung durchkommen, das Preisdiktat auch dem Ausland zu aufzuzwingen.

    Im Falle eines Ja werde ich ganz einfach fortan den CH-Buchmarkt erst recht boykottieren und nur noch eBooks aus Filesharing beziehen – und dies auch alle anderen nahelegen – da könnt ihr dann sehen, was am Ende ihr von eurer ganzen Gutmenschen-Diktatur haben werdet, wenn ihr trotz aller staatlicher Repression an eurer eigenen Gier Beschränktheit zugrunde gehen werdet – hingweg gespült von der nicht mehr aufzuhaltenden Digitalisierung, das auch eure kleine Clique von ewiggestrigen Nostalgikern nicht mehr wird aufhalten wird können.

    Daher, NEIN zum Zwangsstaat im Internet, Willkür und Bevormundung von Internetusern!!

  11. Pingback: Was ist Politik? « Sein, Haben, Tun und Werden

  12. Für alle, die sich für die Gesetzestextauslegung zum Online-Handel interessieren:
    http://wwwkreuzundquer.blogspot.com/2012/02/buchpreisbindung-und-online-handel.html

  13. @Hans Meier: Ich bin kein Buchhändler. Die Gutmenschen-Diktatur, wie Sie es nennen, liegt in diesem Falle bei den Konsumenten. Wer in der Digitalisierung einen Grund erkennt, Verlage (und damit indirekt die Autoren) nicht mehr anständig zu entlöhnen, auf den trifft wohl dieses Diktum (auch wenn es hier um geistiges Eigentum geht) zu:
    «Piratenparteien haben Konjunktur. Dabei sind sie nicht Ausdruck eines politischen Bewusstseins, sondern eines zeitgemässen Fundamentalnarzissmus. Aus der Industrialisierung der digitalen Kommunikation wird mithilfe eines pervertierten Freiheitsbegriffs das Recht auf kostenlose Selbstbedienung im Internet abgeleitet.» (Manfred Schneider)

  14. Fragt sich wer hier jetzt pervertiert ist – eure Seite auf der sie anscheinend stehen; das ganze Pack der Unterhaltungsmafia das sich nicht bloss zufrieden gibt starrsinnig am verkrusteten Copyrightgesetze festzuhalten, sondern mit Absichten zur totalen Zensur des Internets ohne Mitsprachemöglichkeit der Öffentlichkeit in Geheimverhandlungen weiter sinnfrei verschärfen und uns aufzwingen möchte (siehe ACTA). Und aus demselben Sumpf der Abzocker entstammt schliesslich auch der Buchverbandsfilz, welche mit derart dummdreisten Mitteln uns wieder ein Preiskartell zur Buchpreisabzocke aufbürden möchte.

    Also nochmals, damit auch ihre offensichtlich eingeschränkte intellektuelle Kapazitäten es nachvollziehen können: Wenn eure Seite, die margengierigen Buchhändler uns willkürlich und ohne Not die Buchpreise um 50% erhöhen und dies auch online aufzuwingen möchte, braucht ihr nicht zu wundern wenn eBooks aus Onlinequellen wieder attraktiver werden.

    Aber nur zu, macht die Bücher nur teuer und und drückt uns ein repressives Abzockmonopol auf, wenn ihr so beschränkt seid wie die Musikindustrie damals war und unbedingt ihre Fehler wiederholen möchte, so wie damals als sie sich stur weigerten die Preise für CDs zu reduzieren als Filesharing mit MP3-Dateien gross in kommen war.

    Aber egal, ich kanns jedenfalls kaum erwarten wenn die Abstimmung endlich hinter uns liegt und das grosse Jammern kommen wird, wenn all die bornierte Möchtegern-Intellektuelle mit ihren altbackenen Buchläden – die sie so gerne selbstgefällig und eingebildet als letzte Bastion der abendländischen Kultur sehen – weinerlich ihre Niederlage eingestehen werden müssen und endlich in der Versenkung zu verschwinden und wir uns wieder wichtigere Themen widmen können.

    (@Bloginhaber: voriger Beitrag von 1:06 ist zu früh abgeschickt worden, bitte löschen)

  15. Erledigt. Danke für eure engagierte Diskussion.

  16. Man kann für etwas sein oder gegen etwas sein; das macht die Andersdenkenden aber nicht zu Gutmenschen-Diktatoren, Möchtegerne-Intellektuellen und auch keine Buchläden altbacken. Wer so redet, resp. schreibt, Herr Meier, dem fehlt schlicht der Grundanstand und die Toleranz für den Andersdenkenden, von Respekt ganz zu schweigen.

  17. Schätzchen, solange ich nicht in ihrem eigenen Blog schreibe, brauchen sie mir nicht vorzuschreiben wie ich meine Meinung zu äussern habe.

  18. Lieber Herr Meier, es liegt mir fern, Ihnen vorzuschreiben, wie Sie Ihre Meinung äussern sollen. Ich stelle nur fest, dass Sie es weder mit der Toleranz, dem Anstand noch dem Respekt haben. Das ist alles.

  19. Es handelt sich offenbar um einen SVP-Anhänger. Da ist der Appell an den Anstand vergeblich. Auch tendieren ebensolche dazu, statt Argumenten persönliche Angriffe zu liefern. Wer von Möchtegern-Intellektuellen spricht, verrät auch immerhin, dass er im Prinzip die Kultur im engeren Sinne verachtet…

  20. Weiter in ihrem Schwarzweissdenken könnten sie nicht daneben liegen – ich zähle mich zwar eher links, aber die arrogante und selbstgerechte Weise wie der Buchverband und ihre Lakaien uns nach Gutsherrenart ein Preiskartell mit Zwang und Willkür auch im Internet aufnötigen wollte hat nur dazu geführt dass auch eher Linkseingstellte und vor allem die internetaffine Generation sich vor den Kopf gestossen fühlte.

    Wir lassen uns nunmal in Sachen Internet und Freiheiten allgemeinen nicht gerne vor einer elitären Meschpoke mit eigennützigen Interessen vorschreiben und bevormunden wie wir zu Denken und Handeln haben.

    Aber egal, nach den letzten Umfragen wird die Vorlage eh verworfen werden und das grosse Zähneknirschen und Heulen der Buchbranche kommen. Ich freu mich schon drauf wenn diese ganze Sippe ihr persönliches Waterloo erleben wird – mit der unsäglichen Vorlage habt ihr jedenfalls jegliche Sympathien verspielt.

  21. Nachtrag:

    …Und was für ein Waterloo 11!!111

    Die Quittung haben die Möchtegern-Buchpreisabzocker nun erhalten – die Freiheit hat über die Profitgier einer elitären Bande gesiegt –
    und die einstmals so arroganten und selbstgerechten Vertreter des Buchverbandsklüngels mussten nun tatsächlich mit zähneknirschender Erkenntnis ihr epochales Debakel einräumen – ja der heutige Tag ist wahrlich ein Freudentag :)) !!

    Da hat ihr dreistes wie niederträchtiges Ansinnen, uns allen ein massiv einschränkendes und bevormundes Verkaufsmonopol zu Abzockpreisen aufzustülpen und unsere Freiheiten einzschränken hat sich am heutigen Tage nun definitiv als ein Rohrkrepierer erwiesen…!!! xD

    Aber was kümmern mich jetzt diese technikfeindliche Buchverbandsclique noch – Ich gehe jetzt nämlich erstmal feiern – die blasierten Vertreter des Buchhandels und ihre Zeloten können ja schon mal ihren Konkurs planen… ;))

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